Hier findest du mich:
Antonienstr. 3
06749 Bitterfeld-Wolfen
+49 163 173 9000
[Montag – Freitag | 9:00 – 18:00 Uhr]
Sende uns eine Nachricht
Häufige Fragen meiner Kunden
Durch eine Sanierung kann der Wert der Immobilie deutlich steigen, insbesondere bei Maßnahmen zur Energieeffizienz, Modernisierung oder Erweiterung des Wohnraums. Das verbessert langfristig auch die Finanzierungsmöglichkeiten.
Für kleinere Beträge eignen sich oft Ratenkredite, die nicht zweckgebunden sind. Sie haben kürzere Laufzeiten, schnellere Auszahlung und erfordern keine Grundbucheintragung.
Die Bank prüft in der Regel Einkommen, Bonität und Sicherheiten (meist die Immobilie selbst). Außerdem wird ein Finanzierungsplan für die geplanten Maßnahmen verlangt.
Ja, besonders für energetische Sanierungen oder barrierereduzierende Maßnahmen bietet die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zinsgünstige Kredite und Zuschüsse. Auch regionale Förderprogramme können infrage kommen.
Ja, oft ist eine Nachfinanzierung über die bestehende Bank möglich. Dabei wird das bestehende Darlehen aufgestockt. Wichtig ist, dass die Immobilie noch ausreichend Beleihungswert bietet und die Bonität des Kreditnehmers stimmt.
Es stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, zum Beispiel klassische Bankdarlehen, KfW-Förderkredite, Bauspardarlehen oder auch eine Aufstockung der bestehenden Immobilienfinanzierung. Welche Variante am besten passt, hängt vom Sanierungsumfang und den persönlichen finanziellen Möglichkeiten ab.
Die wichtigsten Vorteile sind niedrigere Zinsen, geringere monatliche Raten, mehr Planungssicherheit und die Möglichkeit, schneller schuldenfrei zu werden. Außerdem kann man die Kreditstruktur an die aktuelle Lebenssituation anpassen (z. B. Sondertilgungen vereinbaren).
In der Regel verlangt die neue Bank Einkommensnachweise, den bestehenden Darlehensvertrag, eine aktuelle Restschuldaufstellung sowie Informationen zur Immobilie (z. B. Grundbuchauszug, Beleihungsunterlagen).
Grundsätzlich ist eine Umschuldung nach Ablauf der Zinsbindung oder spätestens zehn Jahre nach Auszahlung möglich – dann sogar ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Während der Zinsbindung ist eine Umschuldung nur mit Zustimmung der Bank oder gegen Entschädigung machbar.
Ja, es können Kosten entstehen, z. B. eine Vorfälligkeitsentschädigung, wenn das Darlehen vor Ende der Zinsbindung abgelöst wird. Hinzu kommen eventuell Bearbeitungsgebühren oder Grundbuchänderungskosten. Ob sich die Umschuldung trotzdem lohnt, hängt vom Einsparpotenzial ab.
Eine Umschuldung ist vor allem dann sinnvoll, wenn das aktuelle Zinsniveau niedriger ist als bei Vertragsabschluss oder wenn das bestehende Darlehen bald aus der Zinsbindung läuft. Auch bei einer Verbesserung der eigenen Bonität kann sich ein Wechsel lohnen.
Eine Umschuldung bedeutet, dass ein bestehender Immobilienkredit durch ein neues Darlehen – meist mit besseren Konditionen – abgelöst wird. Ziel ist es, Zinsen zu sparen, die monatliche Rate zu senken oder die Kreditlaufzeit anzupassen.
Ja, viele Banken bieten die Möglichkeit von jährlichen Sondertilgungen an. Dadurch können Sie die Restschuld schneller reduzieren und Zinskosten sparen. Es lohnt sich, beim Vertragsabschluss auf flexible Tilgungsoptionen zu achten.
Ein Wechsel kann sich lohnen, wenn eine andere Bank niedrigere Zinsen oder bessere Konditionen anbietet. Allerdings sollten auch mögliche Kosten wie Notar- und Grundbuchgebühren berücksichtigt werden.
Benötigt werden in der Regel:
- Angaben zum bestehenden Darlehen
- Nachweise über Einkommen (Gehaltsabrechnungen, Steuerbescheide)
- Angaben zu laufenden Verpflichtungen
- Informationen zur Immobilie (Grundbuchauszug, Schätzungen, Baupläne bei Neubauten)
Spätestens ein Jahr vor Ablauf der Zinsbindung sollten Sie mit der Planung beginnen. Da Zinssätze schwanken können, ist es sinnvoll, Angebote frühzeitig einzuholen – vor allem, wenn steigende Zinsen erwartet werden.
Es gibt im Wesentlichen drei Varianten:
- Prolongation: Verlängerung des bestehenden Kredits bei der aktuellen Bank
- Umschuldung: Wechsel zu einer anderen Bank mit eventuell besseren Konditionen
- Forward-Darlehen: Vorzeitige Sicherung eines Zinssatzes für die Zukunft, bis zu 60 Monate im Voraus
Eine Anschlussfinanzierung ist die Weiterführung eines bestehenden Immobilienkredits nach Ablauf der vereinbarten Zinsbindung. Da die Restschuld meist noch nicht vollständig getilgt ist, wird eine neue Finanzierung notwendig – entweder bei der bisherigen Bank oder einem anderen Anbieter.
Je nach Art des Objekts und Deiner Pläne kannst Du Förderungen der KfW oder BAFA für energetische Sanierungen oder Modernisierungen beantragen. Diese Zuschüsse oder zinsgünstigen Kredite senken Deine Gesamtkosten.
Neben Deiner finanziellen Situation prüft die Bank den Zustand des Objekts, den Standort, die Mieterträge (bei Kapitalanlagen) sowie mögliche Sanierungs- oder Modernisierungskosten.
Du solltest Gehaltsnachweise, Kontoauszüge, einen Auszug aus dem Grundbuch, den Kaufvertrag bzw. Entwurf sowie Informationen über das Bestandsobjekt (Baujahr, Energieausweis, Zustand) bereithalten.
Ja, das ist möglich – die sogenannte Vollfinanzierung. Allerdings verlangen Banken dann meist höhere Zinsen und strengere Nachweise zu Deiner Bonität und Einkommenssituation.
Idealerweise bringst Du mindestens 20–30 % Eigenkapital ein. Dadurch verbessern sich Deine Chancen auf günstige Zinsen und Du reduzierst die monatliche Belastung.
Wenn Du ein Bestandsobjekt finanzierst, kaufst Du eine bereits bestehende Immobilie (z. B. Wohnung, Haus oder Mehrfamilienhaus) und nimmst dafür in der Regel ein Darlehen bei einer Bank auf.
In der Regel sind 15–20 % Eigenkapital sinnvoll. Mehr Eigenkapital senkt die Zinsen und verbessert deine Finanzierungschancen.
Zusätzlich fallen Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten, Erschließungsgebühren sowie mögliche Kosten für Außenanlagen an.
Ja, z. B. durch KfW-Förderungen oder regionale Programme. Diese können die Finanzierung deutlich günstiger machen.
Die Rückzahlung startet meist nach Auszahlung der ersten Darlehensraten. Während der Bauphase ist oft eine tilgungsfreie Zeit möglich.
Eine Nachfinanzierung ist möglich, allerdings meist zu schlechteren Konditionen. Daher ist ein finanzieller Puffer im Vorfeld wichtig.
Beim Neubau erfolgt die Auszahlung des Kredits in Teilbeträgen („Raten nach Baufortschritt“), beim Immobilienkauf dagegen in einer Summe.
